Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 

Akteure aus Bürgergesellschaft, Politik und Wirtschaft haben sich im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) zusammengeschlossen. Gemeinsame Aufgabe ist es, bestmögliche rechtliche, institutionelle und organisatorische Rahmenbedingungen für das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland zu schaffen.  Eine Besonderheit  des Netzwerks ist die angestrebte Zusammenarbeit der drei Sektoren Zivilgesellschaft, Staat und Wirtschaft.

Das BBE versteht sich als gemeinsamer Ansprechpartner für Parlamente, Regierungen und Öffentlichkeit in allen Fragen rund um das bürgerschaftliche Engagement. Zugleich soll das BBE eine Plattform sein, um zum Bereich der Engagementförderung Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Anliegen zu beraten, Neuerungen anzuregen, Strukturwandel voranzutreiben und Problemstellungen aus der Praxis in die Fachpolitik einzubringen.

Die inhaltliche Arbeit wird von acht Projektgruppen getragen, die zugleich das breite Spektrum von Themen und Anliegen repräsentieren, mit denen sich das BBE derzeit intensiv beschäftigt: die rechtliche und organisatorischen Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements, die Weiterentwicklung der lokalen Bürgergesellschaft, die Zukunft der Freiwilligendienste, die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements bei der Reform des Sozialstaats, das Engagement von Migrant(inn)en, Fragen der Bildung und Qualifizierung von bürgerschaftlichem Engagement, Corporate Citizenship in Unternehmen sowie die Vernetzung der europäischen Bürgergesellschaft.

Neben der aktiven Mitwirkung in verschiedenen Projektgruppen betreut die Stiftung MITARBEIT die Internetseite des Netzwerkes und den 14-tägigen BBE-Newsletter.

Ansprechperson: Hanns-Jörg Sippel



Die Internetseite des BBE


 
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