Programm der Tagung
Freitag, 26. September 2008
| 16.00 | Eröffnung der Tagung und Begrüßung Reinhard Behnisch. Ev.Akademie Loccum Claudia Leinauer, Stiftung MITARBEIT
Warming up | | | | | 17.00 | »Woran scheitert Beteiligung?« Innere und äußere Barrieren von Bürger/innenbeteiligung im kommunalen Raum
Offener Austausch in Kleingruppen und Rückmeldung ins Plenum | | | | | 18.30 | Abendessen | | | | | 19.30 | Im Spannungsfeld zwischen Spielwiese und Machtabgabe: Bürger/innenbeteiligung zwischen Anspruch und Wirklichkeit Prof. Dr. Helmut Klages, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer
Vortrag und Diskussion Thesenpapier Prof. Dr. Klages Präsentation Prof. Dr. Klages |
Samstag, 27. September 2008
| 08.30 | Morgenandacht, anschließend Frühstück | | | | | 09.30 | Werkstattarbeit zu strategischen Fragen der Bürger/innenbeteiligung:
Vorstellung der Werkstätten im Plenum | | | | | 10.15 | Fünf parallele Methodenwerkstätten (Phase I: Problem-Einkreisung):
1. Spielwiesen vermeiden: Mindeststandards für wirksame Bürger/innenbeteiligung Impuls: Daniel Schily, Mitglied im Bundesvorstand und AK Bürgerbeteiligung von Mehr Demokratie e.V., Köln Thesenpapier Schily
2. Von der Nichtbeteiligung zur Beteiligung: Wege und Umwege bei der Aktivierung benachteiligter Gruppen Impulse: Frederick Groeger-Roth, BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit, Hannover Dr. Chantal Munsch, Post-Doc Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg Jugendhilfe im Wandel, Uni Dortmund, Habilitation zu „Engagement und Diversity“ Thesenpapier Munsch Präsentation Munsch | | | Abstract Groeger-Roth Präsentation Groeger-Roth
3. Kontinuität sichern – Rahmenbedingungen festlegen: Leitfaden für kommunale Bürger/innenbeteiligung Impulse: Prof. Paul-Stefan Ross, Studiengangsleiter Soziale Dienste in der Jugend-, Familien- und Sozialhilfe, BA Stuttgart; Thomas Haigis, Referatsleiter Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung, Filderstadt | | | Thesenpapier Haigis & Ross
4. Verpflichtende Qualifizierung für eine „bürger/innenbeteiligende Verwaltung“ Impuls: Prof. Dr. Klaus Wermker, Leiter Büro Stadtentwicklung Essen Kurzbeschreibung Werkstatt 4 Wermker Präsentation Wermker
5. Bürger/innenbeteiligung finanzieren - zwischen Förderprogrammen und Bürgerstiftung Impuls: Margarete Meyer, Büro Stadtentwicklung Essen Thesenpapier Meyer | | | | | 12.30 | Mittagessen | | | | | 14.00 | Fortsetzung der Methodenwerkstätten (Phase II: Lösungsansätze entwickeln) | | | | | 15.30 | Kaffeepause | | | | | 16.15 | Ergebnis-Plenum Kurze Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse aus den Werkstätten | | | | | 17:30 | Neues aus der Projektelandschaft: Offener Raum für die „Kundgebung“ von Projekten, weiterführenden Ideen Kurzvorstellung im Plenum und Vertiefung in Kleingruppen | | | | | 18.30 | Abendessen | | | | | ab 20.00 | Begegnung und Austausch |
Sonntag, 28. September 2007
| 08.30 | | Morgenandacht, anschließend Frühstück | | | | | | 09.30 | | Demokratie im 21. Jahrhundert: Wie kann Bürger/innenbeteiligung wirksam im demokratischen Willensbildungsprozess verankert werden? Gerald Häfner, Sprecher des Bundesvorstands von Mehr Demokratie e.V.
Impulsvortrag, Stellungnahmen verschiedener Kommunen und Plenumsdiskussion | | | | | | 11.45 | | Tagungsauswertung | | | | | | 12.30 | | Ende der Tagung mit dem Mittagessen |
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