Interkulturelles Training für Teams In unserem zunehmend heterogenen Alltag ist es wichtig, auch im Umgang mit Freiwilligen »über den Tellerrand zu schauen« und sich darum zu bemühen, Menschen aus anderen kulturellen Hintergründen zur Mitarbeit zu gewinnen. Wie kann das gestaltet werden? Welche Kommunikationsmuster sind dabei zu beachten?
In dem Seminar werden grundlegende Kommunikationsunterschiede vorgestellt, die im Alltag manchmal zu Missverständnissen oder Konflikten führen können. Um diesen Fallstricken zu entgehen, ist es sinnvoll, sich mit (eigenen und anderen) kulturellen Prägungen auseinanderzusetzen. Weiterhin werden grundlegende kulturelle Dimensionen diskutiert, die hilfreich sind für das gegenseitige Verständnis im interkulturellen Umgang. Mit Hilfe von Übungen, Infos und Rollenspielen können kulturelle Wahrnehmungsmuster thematisiert werden (u.a. direkte/ indirekte Kommunikation, Ich – und Wir-Identitäten, Umgang mit Zeit, Naturverständnis, Umgang mit Unsicherheiten).
Ansprechpersonen: Beate Roggenbuck
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