Alice Fröhlich erhält den Freiherr-vom-Stein-Preis


Es scheint so einfach und ist oftmals doch so schwer: Die vertrauensvolle Zusammenarbeit von freiwilligen Mitarbeiterinnen und hauptamtlichen Pflegekräften im sozialen Bereich. Einen zukunftsweisenden und belastbaren Weg hierfür hat Alice Fröhlich im Bereich der Fürsorge für demenzkranke Menschen entwickelt. Für Ihre beispielhafte und innovative Arbeit auf diesem Gebiet wird die gebürtige Niederländerin am 26. November 2008 mit dem Freiherr-vom-Stein Preis für gesellschaftliche Innovation geehrt. Die traditionsreiche Auszeichnung ist mit 25.000 € einer der höchstdotierten deutschen Preise für Bürgerengagement.
Der Freiherr-vom-Stein-Preis wird von der  Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in Kooperation mit der Stiftung MITARBEIT und der Humboldt-Universität zu Berlin seit 2007 europaweit vergeben. Der Preis zeichnet Menschen aus, die sich mit Initiative, Risikobereitschaft, Ausdauer, Kreativität und Weitsicht für das Gemeinwohl einsetzen.

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Engagementförderung bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund


Bisher nehmen Jugendliche mit Migrationshintergrund eher selten an klassischen Formen des bürgerschaftlichen Engagements (Sanitäts- und Rettungsdienste, Freiwillige Feuerwehr etc.) teil. Eine Studie des Instituts für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung (ISSAB) der Universität Duisburg-Essen versammelt wissenschaftliche Erkenntnisse zu Art und Umfang des bürgerschaftlichen Engagements bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund. Darauf aufbauend werden Anregungen gegeben, wie dieses Engagement auf Stadtteilebene gezielt gestärkt werden kann. Die Studie ist die erste Veröffentlichung in der neuen Publikationsreihe »mitarbeiten.skript«...mehr

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Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft


Immer wiederkehrende Schlagzeilen über Gewalt in Schulen, Familien und in der Öffentlichkeit haben das Bewusstsein dafür geschärft, dass der innergesellschaftliche Frieden nicht selbstverständlich, sondern gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen gefährdet ist.
Viele Kommunen sehen sich überfordert, wenn Gewalt in ethnisierten oder politisierten Formen das gesellschaftliche oder nachbarschaftliche Zusammenleben in Frage stellt. Die bisherigen kommunalen Ansätze der Konfliktbearbeitung –  etwa im schulischen Rahmen – erweisen sich als unzureichend. Eine neue Publikation der Stiftung MITARBEIT in Kooperation mit dem Bund für Soziale Verteidigung stellt neue Methoden und Handlungsansätze zur Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft vor...mehr

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Integration junger Migrantinnen und Migranten

Neue Ausschreibungsrunde vom 1. August 2008 bis
31. Januar 2009

Sie sind jung, neu in Deutschland oder hier geboren, voller Tatendrang und Ideen - Kinder und Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund. Sie wollen mitreden, ihre Zukunft hier in Deutschland mitgestalten und mitentscheiden.
Wie können Kinder und Jugendliche und auch ihre Eltern Unterstützung finden, damit sie ihre Potenziale entfalten können? Was ist notwendig, damit sie sich aktiv am Leben in ihrem Stadtteil beteiligen und in ihrer Schule, im Jugendclub oder im Verein gemeinsam mit anderen Kindern und Jugendlichen engagieren können? Wie können Kreativität, soziale Kompetenz, Mitbestimmung und Eigeninitiative gestärkt werden?
Wenn Sie eine zündende Projektidee haben, wie sich die Integration von Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien fördern lässt, können Sie sich an die Stiftung MITARBEIT wenden. Die Stiftung MITARBEIT führt mit Mitteln der Robert Bosch Stiftung das Programm »Integration junger Migranten« durch...mehr

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Das Planspiel-Buch


Wenn Sie als Seminarleiter oder Seminarleiterin die Teilnehmenden zu einem Spiel einladen, dann ernten Sie nicht selten skeptische Blicke und manchmal auch offenen Widerstand.
Dabei gäbe es viele gute Gründe, in Initiativen, Vereinen, Unternehmen und Projekten zu spielen. Im Spiel wird viel mehr gelernt als »nur« Inhalte und Wissen.
Eine solche Form des ganzheitlichen Lernens ist das Planspiel, die Simulation. Planspiele sind selbst gesteuertes Lernen, kreativ und ganzheitlich. Mit dieser Publikation möchten wir Sie einladen, in Ihrer Organisation, in Initiativen und Projekten zu spielen...mehr

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Neuer Ratgeber:
Stiftungen nutzen – Stiftungen gründen


Stiftungen erleben seit Jahren einen ungeheuren Boom. Täglich werden in Deutschland drei neue gegründet. Deutlich erhöhte steuerliche Anreize führen dazu, dass auch schon bestehenden Stiftungen große Summen zufließen.
Wenn Sie selbst stiften oder – auch ohne eigene Mittel – eine Stiftung für Ihr Anliegen gründen wollen, zeigt Ihnen das Buch dafür vielfältige – auch sehr unbürokratische Wege auf...mehr

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E-Partizipation ist in der Praxis angekommen

Die institutionelle Einbindung von E-Partizipationsverfahren in Deutschland ist stark verbesserungswürdig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) und der Verein Zebralog (Berlin) erstellt haben. Die Studie stellt den Stand und die Chancen elektronischer Partizipation in Deutschland vor...mehr

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Interkulturelle Arbeit in der Praxis


Deutschland ist ein Einwanderungsland. Annähernd 14 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben gegenwärtig in der Bundesrepublik. Seit einiger Zeit wird lebhaft über die Frage diskutiert, wie sich die Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund besser in die bundesdeutsche Gesellschaft integrieren können. Konzepte werden entwickelt, neue Projekte angeschoben. In einem Praxishandbuch zur interkulturellen Arbeit erläutern Gaby Straßburger  und Stefan Bestmann, wie familienunterstützende Angebote gestaltet sein müssen, damit Migrantenfamilien sie als attraktiv und hilfreich erachten und auch nutzen...mehr


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